Ein Brief an….

Als ich dich das erste Mal bei Twitter bemerkte, muss ich zugeben, kam mir das Ganze schon komisch vor. Da tauchte dieser Typ in meiner TL auf und wollte seine alte Playstation verschenken.

….Mark

Hallo Mark https://twitter.com/markmueller1979,

keine Sorge, ich werde dir hier kein Kompliment machen, welches du nur schwer annehmen könntest, werde hier keine Lobhymne schwingen, die dir eher unangenehm sein würde. Denn das weiss ich von dir, das du diese Dinge nicht möchtest und das glaube ich dir, obwohl ich dich nur von Twitter her kenne.

Als ich dich das erste Mal bei Twitter bemerkte, muss ich zugeben, kam mir das Ganze schon komisch vor. Da tauchte dieser Typ in meiner TL auf und wollte seine alte Playstation verschenken. Ja wirklich verschenken und der Tweet hatte schon einige Hundert Favs und Retweets. Wow dachte ich, entweder ist das ein Fake, wie viele andere Tweets dieser Art auch, oder da ist wirklich ein Mensch einfach mal nett, wie nicht sehr viele Accounts auf dieser Plattform, aber Viele in meiner Bubble. Also favte ich den Tweet, teilte ihn und schaute zwischendurch ob vom Verfasser noch mehr kam, als nur dieser eine Tweet.

Und es wurde mehr….

Und was soll ich sagen, es kam so einiges, manche Tweets verstand ich nicht, nicht weil ich sie nicht entziffern konnte, sondern weil sie so offen und herzlich waren, wie ich es selten auf Twitter gesehen hatte. Und da auch ich meistens eher oberflächlichen Pöbelstuff, Politik- und Footballgedöns in diesen Mikroblog pumpe. Manche Tweets ließen mich nachdenken, manche wiederrum nur schmunzeln, aber immer war ich mit dem Herzen dabei, wenn ich deine Tweets las.

Also folgte ich dir weiterhin und freute mich, als ich las, dass deine Firma gut lief, deine Tochter öfters zu dir kommen kann und du eine Folge im IN ECHT JETZT? Podcast bekommen solltest. Ich war gespannt auf deine Geschichte, deine Stimme und deine (Über) Lebensstrategie, da ich ja wusste, dass es dir nicht immer gut ging und du lange Zeit hart kämpfen musstest um Heute noch auf dieser Welt zu sein. Und ich freute mich über deine guten Taten, für Menschen denen es gerade nicht so gut geht, egal ob #EineMieteWeniger , dein Engagement für Heimatstern München, die auch von der wundervollen Meg unterstützt und in meinen Fokus gerückt wurden, oder deine Unterstützung von Eine Sorge Weniger. Denn diese Taten zeigten mir immer wieder, das noch Hoffnung für diese Welt besteht, solange es empathische Menschen wie dich gibt.

Ich weiss, kein Lob, aber…..

Auch wenn du kein Lob willst, ein Danke möchte ich dir dennoch schreiben, du hast mir nie finanziell, aber mehr als einmal seelisch geholfen, durch deine Taten, deine Tweets, auch wenn das komisch klingt. Doch gute Taten und gute Worte können manchmal selbst einen alten Meckerkopp wie mir gut tun.

Deshalb möchte ich dir in diesem Brief einfach schrieben, dass du bitte genauso weiter machst. Bleib Authentisch, Ehrlich und manchmal auch ein bisschen Naiv und behalte immer deinen Mut und deine Freude an der Welt.

Lieben Gruß

Dein Barschlamperich

Ein Gedanke zu „Ein Brief an….“

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